Bike Flow - Mehr als ein Bikeverleih
Dein Verleih für unvergessliche Touren
- Tipps und Tricks -
Tipps & Tricks - damit's bei euch rund läuft!
Ob auf knackigen Anstiegen, flowigen Trails oder einfach gemütlich durchs Tal – wer ein paar "Basics" draufhat, kommt nicht nur entspannter, sondern auch mit mehr Spaß ans Ziel.
Hier teilen wir unser Bike-Wissen mit euch: Wie bremse ich richtig? Wann schalte ich am besten? Und warum ist es keine gute Idee, nur mit dem Hinterrad zu bremsen?
Kurz gesagt: Alles, was ihr wissen müsst, um bei uns in der Region mit einem Lächeln vom Sattel zu steigen. 😄
Noch unsicher wie es richtig geht? – hier kommen unsere Tipps für mehr Flow auf dem Bike!
Wir leben Bikes! - Willkommen im Shop!
Hier steht Ihr Inhalt. Bearbeiten oder entfernen Sie diesen Text direkt hier oder in den Inhaltseinstellungen des Moduls. Sie können außerdem jedes Detail dieses Inhalts in den Designeinstellungen des Moduls gestalten und sogar benutzerdefiniertes CSS in den erweiterten Einstellungen anwenden.
Hier steht Ihr Inhalt. Bearbeiten oder entfernen Sie diesen Text direkt hier oder in den Inhaltseinstellungen des Moduls. Sie können außerdem jedes Detail dieses Inhalts in den Designeinstellungen des Moduls gestalten und sogar benutzerdefiniertes CSS in den erweiterten Einstellungen anwenden.

Richtig Schalten - schont das Material und eure Ohren
Wer clever schaltet, fährt entspannter – mit weniger Geräuschen, weniger Materialverschleiß und einfach mehr Fahrfreude. Egal ob mit oder ohne Motor: Wer ein paar Dinge beachtet, kommt leichter voran – und das ganz ohne „Krachen“ im Antrieb. Hier zeigen wir euch, wie’s richtig läuft!
Tipp 1: Höhere Trittfrequenz beim E-Bike
Beim E-Biken ist eine Trittfrequenz von ca. 60 Umdrehungen pro Minute optimal.
Das bedeutet:
👉 Tendenziell schneller treten als ohne Motor!
Unser Tipp: Zuerst in einen leichteren Gang schalten – dann die Motorunterstützung erhöhen. Das ist gut für Kette, Akku und Fahrgefühl.
Tipp 2: Vorausschauend fahren = vorausschauend schalten
Tipp 3: Schwung nutzen beim Schalten
Tipp 4: Und wenn’s zu spät ist? Kein Drama!
Du hast den perfekten Moment verpasst und stehst im falschen Gang? So bekommst du’s wieder hin:
- Absteigen
- Motor ausschalten
- Sattel anheben
- Im Stand vorsichtig die Pedale drehen und in einen leichteren Gang schalten
- Wieder aufsteigen und entspannt losfahren

Richtig Schalten - schont das Material und eure Ohren
Wer clever schaltet, fährt entspannter – mit weniger Geräuschen, weniger Materialverschleiß und einfach mehr Fahrfreude. Egal ob mit oder ohne Motor: Wer ein paar Dinge beachtet, kommt leichter voran – und das ganz ohne „Krachen“ im Antrieb. Hier zeigen wir euch, wie’s richtig läuft!
Tipp 1: Höhere Trittfrequenz beim E-Bike
Beim E-Biken ist eine Trittfrequenz von ca. 60 Umdrehungen pro Minute optimal.
Das bedeutet:
👉 Tendenziell schneller treten als ohne Motor!
Unser Tipp: Zuerst in einen leichteren Gang schalten – dann die Motorunterstützung erhöhen. Das ist gut für Kette, Akku und Fahrgefühl.
Tipp 2: Vorausschauend fahren = vorausschauend schalten
Schalten unter voller Belastung tut weder dem Material noch euch gut.
Also:
-
"Gucken", was kommt (z. B. ein Anstieg)
-
Vor dem Berg in einen leichteren Gang schalten
-
Danach bei Bedarf die Unterstützung erhöhen
So bleibt alles geschmeidig – und das Bike dankt’s euch mit weniger Verschleiß.
Tipp 3: Schwung nutzen beim Schalten
Ein guter Gangwechsel passiert nicht bei maximalem Pedaldruck.
Deshalb:
-
Schwung mitnehmen
-
Kurz die Kraft rausnehmen, wenn ihr schaltet
-
Dann flutscht der Gangwechsel – ganz ohne „Krachen“
Tipp 4: Und wenn’s zu spät ist? Kein Drama!
Du hast den perfekten Moment verpasst und stehst im falschen Gang? So bekommst du’s wieder hin:
- Absteigen
- Motor ausschalten
- Sattel anheben
- Im Stand vorsichtig die Pedale drehen und in einen leichteren Gang schalten
- Wieder aufsteigen und entspannt losfahren

Richtig Bremsen - runter kommt man immer, aber wie? 😉
Mit Motorunterstützung geht’s fast überall locker bergauf – das eröffnet ganz neue Touren!
Aber: Wo’s rauf geht, geht’s auch wieder runter – und da ist richtiges Bremsen das A und O.
Tipp 1: Bremsverteilung - vorne übernimmt die Hauptarbeit
Die optimale Bremsleistung liegt bei ca. 70 % Vorderradbremse und 30 % Hinterradbremse.
Gerade auf steileren Abfahrten ist die Vorderradbremse besonders wichtig – auch wenn sie sich anfangs etwas „komisch“ anfühlt.
💡 Wichtig: Nicht ruckartig oder zu kräftig bremsen – sondern mit Gefühl und gut dosiert.
Tipp 2: Tour clever planen - Abfahrten einrechnen
Tipp 3: Unsicher? geführte Tour oder Fahrtechniktraining
Wenn ihr beim Thema Bremsen (oder Fahrtechnik allgemein) unsicher seid:
Geführte Touren mit Technik-Einweisung sind ideal, um Sicherheit zu gewinnen.
Egal ob mit eurem eigenen Bike oder einem Leihrad – wir zeigen euch die wichtigsten Basics und geben individuelle Tipps für mehr Kontrolle auf dem Trail oder der Straße.

Richtig Bremsen - runter kommt man immer, aber wie? 😉
Mit Motorunterstützung geht’s fast überall locker bergauf – das eröffnet ganz neue Touren!
Aber: Wo’s rauf geht, geht’s auch wieder runter – und da ist richtiges Bremsen das A und O.
Tipp 1: Bremsverteilung - vorne übernimmt die Hauptarbeit
Die optimale Bremsleistung liegt bei ca. 70 % Vorderradbremse und 30 % Hinterradbremse.
Gerade auf steileren Abfahrten ist die Vorderradbremse besonders wichtig – auch wenn sie sich anfangs etwas „komisch“ anfühlt.
💡 Wichtig: Nicht ruckartig oder zu kräftig bremsen – sondern mit Gefühl und gut dosiert.
Tipp 2: Tour clever planen - Abfahrten einrechnen
Viele Touren sehen auf der Karte harmlos aus – sind aber bergab technisch anspruchsvoll.
Deshalb: Plant eure Strecke bewusst und überlegt euch vorher, ob ihr euch bei der Abfahrt sicher fühlt.
Tipp 3: Unsicher? geführte Tour oder Fahrtechniktraining
Wenn ihr beim Thema Bremsen (oder Fahrtechnik allgemein) unsicher seid:
Geführte Touren mit Technik-Einweisung sind ideal, um Sicherheit zu gewinnen.
Egal ob mit eurem eigenen Bike oder einem Leihrad – wir zeigen euch die wichtigsten Basics und geben individuelle Tipps für mehr Kontrolle auf dem Trail oder der Straße.

Trotz Urlaub – ein bisschen Planung schadet nie 😉
Damit euer Biketag genauso entspannt wird, wie ihr ihn euch vorstellt, hilft ein wenig Vorbereitung. Keine Sorge – wir reden hier nicht von stundenlanger Routenanalyse, sondern von ein paar einfachen Punkten, die den Unterschied machen:
Tipp 1: Die "richtige" Tour - passt die Streck zu "allen"?
Überlegt vor dem Start:
- Ist die geplante Route für alle Mitfahrenden geeignet?
- Passt sie zum Wetter?
Wenn ihr unsicher seid, fragt einfach bei uns nach – oder werft einen Blick in unsere Tourentipps. Wir helfen euch gerne weiter!
Tipp 2: Einkehr/ Verpflegung - Biken macht hunrig!
Tipp 3: Startzeit - lieber zu früh als zu spät
Ihr könnt starten, wann ihr wollt – aber um 17:00 Uhr ist Rückgabezeit.
Gerade bei längeren oder bergigen Touren lohnt es sich also, nicht zu spät loszufahren, damit ihr genug Zeit für Pausen, Fotos und kleine Umwege habt.
Tipp 4: Biketyp - welches Rad passt zu mir?
Nicht jedes Rad passt zu jeder Person – und das hat nichts mit dem Alter zu tun! 😄
-
Ungeübt oder unsicher? Dann ist ein Tiefeinsteiger oft die bequemste und sicherste Wahl.
-
Dreck gehört nicht zu deinen Leidenschaften? Dann greif lieber zu einem Bike mit Schutzblech.
- Du willst den Rücken auf der Tour frei haben? Dann ist ein Fahrrad mit Gepäckträger genau das Richtige für dic
👉 Eine Übersicht über unsere Leihräder findet ihr hier.

Trotz Urlaub – ein bisschen Planung schadet nie 😉
Damit euer Biketag genauso entspannt wird, wie ihr ihn euch vorstellt, hilft ein wenig Vorbereitung. Keine Sorge – wir reden hier nicht von stundenlanger Routenanalyse, sondern von ein paar einfachen Punkten, die den Unterschied machen:
Tipp 1: Die "richtige" Tour - passt die Streck zu "allen"?
Überlegt vor dem Start:
- Ist die geplante Route für alle Mitfahrenden geeignet?
- Passt sie zum Wetter?
Wenn ihr unsicher seid, fragt einfach bei uns nach – oder werft einen Blick in unsere Tourentipps. Wir helfen euch gerne weiter!
Tipp 2: Einkehr/ Verpflegung - Biken macht hunrig!
Wenn ihr eine Einkehr auf einer Alpe plant, informiert euch am besten vorher, ob sie an eurem Tourentag geöffnet ist. Gerade in den Bergen können die Öffnungszeiten variieren. Falls ihr keine Einkehr einplant, denkt unbedingt daran, ausreichend Verpflegung und Getränke mitzunehmen – so bleibt die Energie auch auf längeren Touren erhalten.
Tipp 4: Biketyp - welches Rad passt zu mir?
Ihr könnt starten, wann ihr wollt – aber um 17:00 Uhr ist Rückgabezeit.
Gerade bei längeren oder bergigen Touren lohnt es sich also, nicht zu spät loszufahren, damit ihr genug Zeit für Pausen, Fotos und kleine Umwege habt.
Tipp 3: Startzeit - lieber zu früh als zu spät
Ihr könnt starten, wann ihr wollt – aber um 17:00 Uhr ist Rückgabezeit.
Gerade bei längeren oder bergigen Touren lohnt es sich also, nicht zu spät loszufahren, damit ihr genug Zeit für Pausen, Fotos und kleine Umwege habt.

